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Familienleistungen

Start der Bildungsdirektion für Vorarlberg

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Mit 1. Jänner 2019 werden der Landesschulrat für Vorarlberg und die Schulabteilung im
Amt der Vorarlberger Landesregierung in eine gemeinsame Mischbehörde
zusammengeführt. Die neue „Bildungsdirektion für Vorarlberg“ wird für sämtliche Belangeder Landes- und Bundeslehrpersonen zuständig sein.

Räumlich befinden wir uns im bisherigen Gebäude des Landesschulrats in der Bahnhofstraße 12 in Bregenz. Als Bildungsdirektorin stehe ich der neuen Behörde vor und bitte Sie, künftig folgende Bezeichnung und Anschrift zu verwenden:

Bildungsdirektion für Vorarlberg
Bahnhofstraße 12, 6900 Bregenz
Telefon: 05574/4960-0
E-Mail: office@bildung-vbg.gv.at

Die zentrale Geschäftsstelle der Bildungsdirektion wird der Präsidialbereich sein. Hier werden die budgetären, organisatorischen und rechtlichen Agenden vollzogen, aber auch die gesamte Personalverwaltung abgewickelt.

Für Fragen dazu steht Ihnen die Leiterin des Präsidialbereichs, Dr. Christiane Peter, zur Verfügung (05574/4960-610, christiane.peter@bildung-vbg.gv.at).

Im Pädagogischen Dienst werden alle pädagogischen Entwicklungen koordiniert. Der größte Unterschied zum jetzigen System wird in der schulartenübergreifenden Zusammenarbeit in zwei Bildungsregionen – Nord und Süd – bestehen. Für Fragen dazu steht Ihnen der Leiter des Pädagogischen Dienstes, Mag. Andreas Kappaurer, zur Verfügung (05574/4960-390, andreas.kappaurer@bildung-vbg.gv.at).

Im Zuge der Umstrukturierungen zur Bildungsdirektion ändert sich auch der Auftritt nach außen. Falls Sie das Logo des Landesschulrats oder der Abteilung Schule auf Ihrer Homepage, in Publikationen etc. führen, so bitten wir Sie, dieses mit dem neuen Logo der Bildungsdirektion auszutauschen.

Das neue Logo kann schriftlich angefordert werden (elisabeth.mettauer@bildung-vbg.gv.at). Die Homepage der Bildungsdirektion wird unter www.bildung-vbg.gv.at erreichbar sein. Allfällige Verlinkungen zur Homepage des Landesschulrats oder der Schulabteilung bitten wir anzupassen.

Quelle: Eine Information der Bildungsdirektion Vorarlberg

Familienbonus entlastet Familien ab 1.1.2019!

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Der Familienbonus ist eine großartige Errungenschaft, die 950.000 Familien und etwa 1,6 Millionen Kindern zugutekommt, die ab 1.1.2019 von einer Steuerlast von bis zu 1,5 Milliarden Euro befreit werden!

Damit unselbstständig Beschäftigte ihren Familienbonus Plus geltend machen können, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder eine laufende Berücksichtigung bei der Gehaltszahlung, oder bei der Arbeitnehmerveranlagung im Nachhinein. Wenn Sie den Familienbonus plus laufend geltend machen wollen, dann müssen Sie zeitgerecht das Formular E 30 ausfüllen und bei Ihrem Arbeitgeber abgeben.

Wir sind sehr stolz, dass die von uns lange geforderte Steuerentlastung für Familien endlich Wirklichkeit wird. Auf diesen Lorbeeren ruhen wir uns dennoch nicht aus und arbeiten weiter im Sinne der Familien unseres Landes, die oft große Herausforderungen zu meistern haben.

Karl Valentin hat einmal gesagt: “Wenn die stillste Zeit im Jahr vorbei ist, wird es auch wieder ruhiger.” Ich wünsche Ihnen, dass Sie dennoch auch an den verbleibenden Adventtagen Zeit für schöne Stunden im Kreis der Familie finden

Weitere Informationen Ihren Familienbonus ausrechen

Quelle: Eine Information des Präsidenten des Österreichischen Familienbundes Mag. Bernhard Baier

Druckfrisch: Die Schulanfangszeitung 2018/2019

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Rechtzeitig vor Schulbeginn erscheint auch heuer wieder die beliebte und kostenlose Schulanfangszeitung des Katholischen Familienverbandes für das Schuljahr 2018/2019!

Heuer noch dicker! Auf 32 Seiten sind für Eltern und Interessierte sämtlicher Schultypen die wesentlichsten Informationen in kompakter Form aufbereitet.

Neben Artikeln zu aktuellen Themen wie den Deutschförderklassen, schärfere Strafen für Schulschwänzer und Datenschutz für Elternvereine finden sich Informationen zu folgenden wichtigen und immer wieder nachgefragten Themen und Bereichen:

  • Wichtige Termine für das Schuljahr 2018/2019
  • Schulpartnerschaft in der Praxis – wie die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Schülern gelingt!
  • Aufgaben des Klassen- und Schulforums
  • Aufgaben der Elternvereine
  • Materialien (Checkliste und Protokoll) für die Wahl der Klassenelternvertretung
  • Terminplan für Elternvereine, Schule und Schulpartner – zum Herausnehmen!
  • Unterstützungen und Beihilfen inkl. Kontaktadressen

Die Schulanfangszeitung ist gegen Portoersatz kostenlos erhältlich und kann jederzeit unter der Telefonnummer 01/51552–3201 oder per E-Mail info@familie.at bestellt werden.

Lesen Sie hier die Schulanfangszeitung online: www.familie.at/schulanfangszeitung

Die Schulanfangszeitung 2018/2019 zum Herunterladen.

Familienbeihilfe

Neues für Familien: Aktuelle Änderungen bei Familienhilfe & Co.

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Änderungen bei Familienbeihilfe

Beitragserhöhung am 1.1.2018

Am 1. Jänner 2018 hat die dritte und letzte vereinbarte Erhöhung der Familienbeihilfe stattgefunden. Hier finden Sie die neuen Werte für Ihre Familie:

Familienbeihilfe - Neue Werte 2018 (KFÖ)
Quelle: Rosina Baumgartner, Zeitschrift ehe und familien, Ausgabe Februar 2018, Seite 3, Katholischer Familienverband Österreichs.

Familienbeihilfe-Rechner

Mit dem Familienbeihilfe-Rechner des Bundesministeriums für Familien und Jugend können Sie Ihren möglichen Anspruch berechnen: http://familienbeihilfenrechner.bmfj.gv.at/

Weniger Familienbeihilfe für Kinder im Ausland (ab 2019)

Geht es nach den Plänen der Regierung, wird die Familienbeihilfe für Kinder in Ungarn, Rumänien, Polen und Bulgarien mit 1. Jänner 2019 um die Hälfte gekürzt. Europarechtskonforme Indexierung der Familienbeihilfe steht im Regierungsprogramm. Im Klartext heißt das, die Familienbeihilfe für Kinder, die in EU- und EWR-Staaten sowie der Schweiz leben, an das dortige Preisniveau anzupassen. Diese Anpassung bedeutet für 17 Länder eine Kürzung und für 12 Länder eine Erhöhung. Auf Seite 3 der neuen Ausgabe der Zeitschrift „ehe und familien“ gibt Rosina Baumgartner vom Katholischen Familienverband Österreichs einen Überblick über das Thema. Hier können Sie die Ausgabe herunterladen:

Download ehe und familien

„Familienbonus Plus“: Steuergutschrift von bis zu 1.500 Euro möglich (ab 2019)

Mit dem „Familienbonus Plus“, der ab 2019 gelten soll, sollen Familien, die Steuern zahlen und für Kinder zu sorgen haben, bis zu 1.500 Euro pro Kind und Jahr Steuergutschrift erhalten. Auch Alleinerzieher und Alleinverdiener, die weniger als 1.100 Euro verdienen und damit keine Steuer zahlen, sollen entlastet werden, indem der Alleinverdiener- und der Alleinerzieherabsetzbetrag erhöht werden. Der Kinderfreibetrag und die Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten werden zukünftig gestrichen. Eltern, deren Kinder im Ausland leben, haben keinen Anspruch auf Familienbonus.

Details zum neuen Modell gibt es noch nicht, der konkrete Gesetzesentwurf soll in den nächsten Monaten vorgelegt werden. Geplant ist eine unbürokratische Lösung, die weitgehend automatisiert werden soll. Auf den Seiten 8 und 9 der neuen Ausgabe der Zeitschrift „ehe und familien“ informiert Rosina Baumgartner vom Katholischen Familienverband Österreichs über den aktuellen Stand des Themas. Hier können Sie die Ausgabe herunterladen:

Download ehe und familien

Auf der Webseite des Bundesministeriums für Finanzen finden Sie Fragen und Antworten zum „Familienbonus Plus“: www.bmf.gv.at

Steuerrecht im Überblick: Wie werden Kinder aktuell berücksichtigt?

  1. Kinderfreibetrag

Zur steuerlichen Entlastung der Unterhaltskosten ist für Eltern, die Lohn- bzw. Einkommensteuer zahlen, seit 1. 1. 2016 ein Kinderfreibetrag vorgesehen. Machen beide Elternteile den Freibetrag geltend, stehen jedem Elternteil 300 Euro zu. Der Freibetrag verringert die steuerliche Bemessungsgrundlage und bringt zwischen 110 und 220 Euro Steuerersparnis.

  1. Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten

Seit 2009 können Kinderbetreuungskosten bis zu 2.300 Euro/Jahr/Kind steuerlich geltend gemacht werden; das sind die unmittelbaren Kosten für die Kinderbetreuung (Kinderkrippe, Kinderarten, Tagesmutter, Kindermädchen, Hort oder Nachmittagsbetreuung) sowie Kosten für Verpflegung und Bastelgeld. Ebenso können die Kosten für Schwimmkurse, Musikschule, für Ferienbetreuung etc. steuerlich geltend gemacht werden, sofern die Betreuung durch eine pädagogisch qualifizierte Person erfolgt. Das betreute Kind darf nicht älter als 10 Jahre sein und die Kosten müssen nachgewiesen werden. Die Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten verringert die steuerliche Bemessungsgrundlage. Je nach Einkommen bringt die Absetzbarkeit von 2.300 Euro maximal zwischen 575 und 1.150 Euro Steuerersparnis. Nachdem der Aufwand belegbar sein muss, kann der Steuervorteil nicht geltend gemacht werden, wenn das Kind zu Hause betreut wird und daher keine Kosten nachgewiesen werden können

  1. Alleinverdienerabsetzbetrag (AVAB)

Dieser Absetzbetrag – er verringert die Lohnsteuer – steht jedem Alleinverdiener zu und beträgt für ein Kind: 494 Euro, für zwei Kinder 667 Euro, für drei Kinder 887 und für jedes weitere Kind 220 Euro. Als Alleinverdiener gilt ein Steuerpflichtiger, der mehr als sechs Monate im Kalenderjahr mit einem (Ehe-) Partner zusammenlebt und mindestens ein Kind, für das mehr als sechs Monate im Jahr Familienbeihilfe gewährt wird, hat. Die Einkünfte des (Ehe-)Partners können bis zu 6.000 jährlich betragen, wobei das Wochengeld eingerechnet wird. Der AVAB wird auch als Negativsteuer ausbezahlt.

  1. Alleinerzieherabsetzbetrag (AEAB)

Dieser Absetzbetrag steht jenen Steuerpflichtigen zu, die mehr als sechs Monate im Jahr nicht in einer Ehe- oder Lebensgemeinschaft leben und denen während dieses Zeitraumes ein Kinderabsetzbetrag zusteht. Der Alleinverdienerabsetzbetrag beträgt für ein Kind 494 Euro, für zwei Kinder 667 Euro, für drei Kinder 887 und für jedes weitere Kind 220 Euro. Der AEAB wird auch als Negativsteuer ausbezahlt.

  1. Mehrkindzuschlag

Ab 1. Jänner 2011 steht ein Mehrkindzuschlag von 20 Euro/Monat für jedes dritte und weitere Kind, für das Familienbeihilfe gewährt wird, zu. Anspruch besteht dann, wenn das zu versteuernde Familieneinkommen eine bestimmte Höhe (ca. 55.000 Euro) nicht überschreitet. Der Mehrkindzuschlag muss über den Jahresausgleich beantragt werden

  1. Unterhaltsabsetzbetrag

Wer für ein nicht haushaltszugehöriges Kind nachweislich gesetzlichen Unterhalt (Alimente) leistet und keine Familienbeihilfe bezieht, hat zur steuerlichen Entlastung Anspruch auf einen monatlichen Unterhaltsabsetzbetrag von 29,20 Euro für ein Kind, 73 Euro für zwei Kinder, 131,40 Euro für drei Kinder und 58,40 Euro für jedes weitere Kind. Der Unterhaltsabsetzbetrag muss über den Jahresausgleich beantragt werde

Punkt 1, 2 und 5 wirken sich nur aus, wenn Steuern bezahlt werden.

Quelle: Rosina Baumgartner, Zeitschrift ehe und familien, Ausgabe Februar 2018, Seiten 8-9, Katholischer Familienverband Österreichs.

Weitere Informationen zu Steuervorteilen für Familien sowie zur jeweiligen Antragstellung finden Sie auf dem Portal der Arbeiterkammern: www.arbeiterkammer.at/beratung

Hier können Sie außerdem die AK-Infobroschüre „Steuertipps für Eltern“ herunterladen:

Download Broschüre

Kinderbetreuungsgeldkonto: Kostenlose Hilfestellungen

Kostenlose Infoline

Die Infoline des Bundesministeriums für Familien und Jugend ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 240 014 erreichbar.

Kostenloser Online-Rechner

Hier finden Sie den Kinderbetreungsgeld-Online-Rechner für Geburten ab dem 1. März 2017: www.bmfj.gv.at

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checkfelix klasse.reise: Förderinitiative zur Finanzierung von Klassenfahrten

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Förderinitiative zur Finanzierung von Klassenfahrten geht in die dritte Runde

Seit dem 30. Oktober 2017 stellt Österreichs beliebteste Reisesuchmaschine im Rahmen der Initiative “klasse.reise” auch in diesem Schuljahr wieder 100 Oberstufen-SchülerInnen insgesamt 25.000 Euro zur Finanzierung ihrer Klassenfahrt zur Verfügung. Mittels Crowdfunding können Spender ab diesem Schuljahr erstmalig selbst aktiv Hilfe leisten und Teil der Aktion werden.

  • Schulkosten-Umfrage: Schulische Zusatzkosten stellen für jede zweite Familie in Österreich eine enorme Belastung dar.
  • Unbürokratische Hilfe: checkfelix.com vergibt auch heuer wieder 25.000 Euro an Fördermitteln für Jugendliche aus einkommensschwachen Familien.
  • Soziale Treffsicherheit: Kooperationspartner und Sponsoren machen zusätzliche Förderungen möglich und unterstützen bei der zielgruppengenauen Vergabe.
  • Crowdfunding: Spender haben dieses Jahr die Möglichkeit selbst Teil der Aktion zu werden und Jugendliche zu unterstützen.

checkfelix.com, Österreichs beliebteste Reisesuchmaschine, läutet in enger Kooperation mit der sozialen Lernplattform talentify.me die dritte Runde seiner Initiative „klasse.reise“ ein. Ziel der Initiative ist es, Jugendlichen aus besonders einkommensschwachen Haushalten dank unbürokratischer Unterstützung bei der Finanzierung ihrer Klassenfahrt ins europäische Ausland zu helfen. Insgesamt vergibt checkfelix.com heuer 25.000 Euro an 100 SchülerInnen. Damit noch mehr SchülerInnen die Fördermittel in Anspruch nehmen können, haben Herr und Frau Österreicher ab diesem Jahr die Möglichkeit, selbst Teil der Initiative zu werden und unkompliziert individuelle Geldbeträge zu spenden. Alle weiterführenden Informationen zur Initiative „klasse.reise“ sind auf der offiziellen Webseite der Initiative verfügbar.

Im Herbst 2015 haben wir die Initiative ‚klasse.reise‘ zum ersten Mal umgesetzt. Das enorm positive Feedback der Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen zeigt, wie hoch der Bedarf an zusätzlichen Fördermöglichkeiten für Österreichs Familien tatsächlich ist. Uns ist es daher ein großes Anliegen, einkommensschwachen Familien auch in diesem Schuljahr wieder unter die Arme zu greifen“, so John-Lee Saez, Regional Director von checkfelix.

Schulische Zusatzkosten sind für jede zweite Familie in Österreich kaum tragbar 
Die im Schuljahr 2016/2017 in Kooperation mit Marketagent.com durchgeführte „Schulkosten-Umfrage“ von checkfelix (unter 750 Eltern in Österreich) verdeutlicht, wie sehr schulbezogene Kosten Österreichs Familien wirklich belasten: So gibt jede zweite Familie (52 Prozent) an, dass schulische Zusatzkosten das Haushaltsbudget massiv strapazieren – am stärksten fallen dabei Klassenfahrten bzw. Schulreisen (73 Prozent) ins Gewicht.

Studienergebnisse_HRTrotz der anfallenden Kosten wissen die Österreicherinnen und Österreicher die positiven Aspekte von Reisen im Klassenverband zu schätzen: Die große Mehrheit der Befragten ist sich einig (86 Prozent), dass jeder Jugendliche die Möglichkeit haben sollte, an einer Klassenreise teilzunehmen. Gleichzeitig wünschen sich jedoch 9 von 10 Eltern in Österreich (94 Prozent) mehr finanzielle Unterstützungsangebote, um die Kosten für Schulaktivitäten besser bewältigen zu können.

Klassenfahrten erweitern den persönlichen und interkulturellen Horizont der Jugendlichen und stärken gleichzeitig auch den Zusammenhalt innerhalb der Klassengemeinschaft. Wir sind uns unserer Verantwortung als Österreichs beliebtester Suchmaschine bewusst und möchten mit unserer Förderinitiative ein reales Problem in Angriff nehmen“, so Saez.

Enge Kooperation mit talentify.me für zusätzliche soziale Treffsicherheit 
talentify.me ist eine non-profit Bildungsinitiative des Sozialunternehmens talentify GmbH. Mittels Onlineplattform unterstützt talentify.me österreichweit die Lernhilfe von SchülerInnen für SchülerInnen und fördert so gezielt Talente. talentify.me bietet eine gelungene Alternative zur klassischen Nachhilfe – vor allem für die, die es sich sonst nicht leisten können. Ziel ist es, ein nachhaltiges Peer-to-Peer Onlinenetzwerk zu etablieren, das jungen Menschen dabei hilft, ihr volles Potenzial zu entfalten. Und das vollkommen unabhängig vom sozialen oder finanziellen Hintergrund der Eltern.

Österreichs Eltern müssen zum Schulbesuch ihrer Kinder viel Geld zuschießen: Schulbücher, Kopien, Ausflüge und Nachhilfe belasten die Haushaltskassen der ÖsterreicherInnen teilweise massiv. Wir sind sehr stolz darauf, durch unser österreichweites Schul- und Partnernetzwerk im Rahmen der Kooperation sicherzustellen, dass die Fördermittel und Spendengelder zielgruppengenau genau dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden – nämlich bei den Familien, die unsere Hilfe am dringendsten benötigen“, so Bernhard Hofer, CEO von talentify.me.

City Airport Train unterstützt die Initiative klasse.reise
Der City Airport Train (CAT), die schnellste Nonstop-Verbindung zwischen der Wiener Innenstadt und dem Flughafen, unterstützt die Initiative „klasse.reise“ in diesem Jahr ebenfalls erstmalig und ermöglicht mit seinem Spendenbeitrag zusätzliche Klassenfahrten. Übrigens: Kinder unter 15 Jahren fahren gratis mit dem CAT!

Initiativenstart: Ab 30. Oktober können Anträge und Spenden eingereicht werden
Von der Initiative profitieren SchülerInnen zwischen 14 und 19 Jahren, die eine österreichische Oberstufenklasse an einer AHS oder BHS besuchen. Unterstützt werden Kultur- und Sprach-Klassenreisen, die die SchülerInnen in ein europäisches Land führen. Für das Schuljahr 2017/2018 stellt checkfelix in Summe 25.000 Euro für insgesamt 100 SchülerInnen zur Verfügung. Pro Schule werden die Klassenreisen von bis zu 5 Schülerinnen und Schülern gefördert.

Seit diesem Schuljahr gibt es für interessierte SpenderInnen erstmals auch die Möglichkeit selbst individuelle Geldbeträge zu spenden. Mit dieser Neuerung wird sichergestellt, dass im Rahmen der Initiative noch zahlreichen weiteren SchülerInnen geholfen wird. Die Spendeneinnahmen werden (abzüglich etwaiger Transaktionskosten des Zahlungsanbieters) 1:1 in Form von zusätzlichen Förderungen an SchülerInnen weitergegeben.

Eltern, LehrerInnen und interessierte Spender können sich über die Website https://klassereise.checkfelix.com an checkfelix wenden, um an der Initiative teilzunehmen oder zu spenden. Die Teilnahmemöglichkeit für dieses Schuljahr endet, sobald die gesamten Fördermittel und Spendengelder ausgeschöpft wurden.