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Femail: Projekt “Partnerschaftliche Rollenaufteilung”

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Femail ist Vorarlbergs Informations- und Servicestelle für Frauen. Die Spezialistinnen bieten für fast alle Lebensbereiche fachkundige Informationen in Einzelberatungen oder Workshops – zu Arbeit und Bildung, Familie und Gesundheit, Absicherung und Integration.

Informationen des Femail

“Gleichstellung von Frauen und Männern hat viel damit zu tun, wie Arbeit (Erwerbsarbeit und Familienarbeit) aufgeteilt wird. Aus den Gesprächen mit Frauen wissen wir: Wenn Frauen im Beruf mehr arbeiten, dann müssen sie in der Familienarbeit Entlastung finden. Die Aufteilung von Sorgearbeit innerhalb der Familie spielt hier eine große Rolle.”

Partnerschaftliche Rollenaufteilung zu unterstützen ist ein Weg, um Gleichstellung zu fördern.

Wenn wir uns dafür einsetzen, dass Frauen vermehrt einer existenzsichernden Erwerbstätigkeit nachgehen, dann müssen wir die Rahmenbedingungen dafür in den Blick nehmen. Denn eines ist uns klar: Familien entscheiden zwar eigenständig, ABER sie tun das innerhalb einer bestimmten gesetzlichen, politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umgebung.

Das Projekt „Partnerschaftliche Rollenaufteilung“ wendet sich…

… an Frauen, Männer und Paare, die sich für diese Form des Zusammenlebens und Arbeitens interessieren. femail bietet Unterstützung an!

Start ist eine „Offene Plattform“ bei der wir ein Forum zum Austausch bieten und Fragen was hilfreich sein kann.

Termin: Freitag, 28. Februar 17.00 bis 19.00 Uhr (mit Kinderbetreuung) im femail, Feldkirch. Mehr Informationen finden Sie hier: https://femail.at/events/details/partnerschaftliche-rollenaufteilung-offene-plattform

… an MultiplikatorInnen und Fachkräfte, die mit Familien arbeiten. femail ermöglicht fachlichen Austausch!

Der Workshop „Das Familienpolitische Brettspiel“ verdeutlicht mit einer bestimmten Methode wie politische Maßnahmen auf Entscheidungen innerhalb von Familien zum Thema Arbeit wirken.

Neueste Erkenntnisse aus der Paarforschung werden hier von Dr.in Lisa Yashodhara Haller eingebracht.

Termin: Freitag, 17. April 9:00 bis 15:00 Uhr im femail, Feldkirch.  Detailinformationen gibt es auf unserer Homepage: https://femail.at/events/details/workshop-das-familienpolitische-brettspiel

… an alle, die sich für das Thema interessieren und Wissen aus erster Hand möchten. femail fördert eine wissensbasierte Diskussion!

Im Vortrag „Gegen den Strom – nicht normative Arbeitsaufteilung österreichischer Elternpaare und internationale Vergleichsbeispiele“ greift Dr.in Gerlinde Mauerer von der Uni Wien Fragen auf wie: „Wo stehen wir im Jahr 2020 in Sachen Halbe-Halbe?“ „Warum gehen so wenig Väter in Karenz?“ „Wie wird Familienverantwortung gleichberechtigt aufgeteilt.“ Die Soziologin stützt sich dabei auf ihre Forschungen, in denen sie Motive für Väterkarenz, Möglichkeiten der Umsetzung von Elternkarenz am Arbeitsplatz sowie Bedingungen und individuelle Formen der Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit untersucht.

Termin: Mittwoch, 6. Mai 19.30 Uhr im Montforthaus, Feldkirch. Nähere Infos: https://femail.at/events/details/vortrag-gegen-den-strom

Das Projekt „Partnerschaftliche Rollenaufteilung“ ist beauftragt und gefördert vom Bereich Frauen und Gleichstellung im Amt der Vorarlberger Landesregierung.

Bildquelle: femail

Halbjahresprogramm Femail

Mitgliedergewinnspiel 2019: Vier Tage Vitalpension im Naturhotel Chesa Valisa!

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Alle Neumitglieder des Vorarlberger Familienverbands und alle Familien, welche neue Mitglieder geworben haben, nahmen automatisch am Mitgliedergewinnspiel des Vorarlberger Familienverbands 2019 teil. Insgesamt konnten fünf Hauptpreise und 30 Brettspiele von Ravensburger gewonnen werden. Die Auslosung wurde Anfang Jänner in der Landesgeschäftsstelle des Vorarlberger Familienverbands durchgeführt. Die Gewinner wurden bereits alle informiert!

Alijana Handanovic kam persönlich mit ihrer Tochter in die Bergmannstraße 14 in Bregenz, um ihren Preis im Büro des Familienverbands abzuholen. Die Familie darf sich auf 4 Tage Vitalpension im Naturhotel Chesa Valisa im Kleinwalsertal freuen. Bei der Übergabe wusste sie noch nicht, wann sie den Urlaub antreten würden, allerdings war die Vorfreude bereits riesig. Wir gratulieren der Familie Handanovic herzlich und wünschen ihr einen wunderschönen Aufenthalt im Naturhotel.

Auch in diesem Jahr wird es das Mitgliedergewinnspiel wieder geben. Alle neuen Mitgliedsfamilien und Werberfamilien haben wieder die Chance tolle Preise zu gewinnen.

Weitere Informationen unter: https://familie.or.at/mitgliedschaft/

Mitgliedergewinnspiel 2019: Eine Woche im Hotel Sonne in Bezau!

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Alle Neumitglieder des Vorarlberger Familienverbands und alle Familien, welche neue Mitglieder geworben haben, nahmen automatisch am Mitgliedergewinnspiel des Vorarlberger Familienverbands 2019 teil. Insgesamt konnten fünf Hauptpreise und 30 Brettspiele von Ravensburger gewonnen werden. Die Auslosung wurde Anfang Jänner in der Landesgeschäftsstelle des Vorarlberger Familienverbands durchgeführt. Die Gewinner wurden bereits alle informiert!

Familie Klein aus Dornbirn, kam sogar persönlich in die Bergmannstraße 14 in Bregenz, um ihren Preis im Büro des Familienverbands abzuholen. Die Familie darf sich auf eine Woche mit Frühstück im Hotel die Sonne in Bezau freuen. Die Freude über den Gewinn war dementsprechend groß. Wir gratulieren der Familie Klein herzlich und wünschen ihr einen wunderschönen Aufenthalt im Bregenzerwald.

Auch in diesem Jahr wird es das Mitgliedergewinnspiel wieder geben. Alle neuen Mitgliedsfamilien und Werberfamilien haben wieder die Chance tolle Preise zu gewinnen.

Weitere Informationen unter: https://familie.or.at/mitgliedschaft/

Auszeichnung familienfreundlicher Betrieb 2020-21

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Wallner: „Familienfreundliche Unternehmen gewinnen auf ganzer Linie“

Landeshauptmann übergab „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“-Gütesiegel an insgesamt 115 Unternehmen, Einrichtungen und Institutionen.

Dornbirn (VLK) – „Familienfreundliche Unternehmen gewinnen auf ganzer Linie, weil sie sich mit attraktiveren Arbeitsbedingungen im Wettbewerb um die besten Fachkräfte positionieren. Höhere Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden verbessern zudem den Unternehmenserfolg“. Das bekräftigte Landeshauptmann Markus Wallner am Freitag (31. Jänner) im Messequartier, wo er insgesamt 115 Unternehmen, Einrichtungen und Institutionen das Gütesiegel „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“ überreichte. Zu den ersten Gratulanten neben dem Landeshauptmann zählten Wirtschaftslandesrat Marco Tittler und Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker.

Die Prämierung von besonders familienfreundlichen Vorarlberger Betrieben ging in diesem Jahr in bereits zwölfter Auflage über die Bühne. Über das begehrte Zertifikat, das seit 1998 immer für zwei Jahre verliehen wird, durften sich 115 Unternehmen aus allen Landesteilen freuen. In 83 Fällen handelte es sich um Re-Zertifizierungen. Von den ausgezeichneten Betrieben werden zusammen rund 22.650 Mitarbeitende beschäftigt. Die Prämierung erfolgte in fünf Kategorien: Kleinbetriebe, Mittelbetriebe, Großbetriebe, Non-Profit-Unternehmen sowie öffentlich-rechtliche Unternehmen. 123 Bewerbungen um das Gütesiegel waren im Vorfeld eingegangen – um 15 Prozent mehr als beim letzten Durchgang der Aktion.

Familienfreundlichkeit zentrales Handlungsfeld

Vor dem Hintergrund des ambitionierten Landesziels, bis 2035 zum chancenreichsten Lebensraum für Kinder aufzusteigen, werde auch auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf großes Augenmerk gelegt, machte der Landeshauptmann bei der Veranstaltung deutlich. Der Einsatz für Vorarlbergs junge Generation und die Familien im Land ziehe sich wie ein roter Faden durch das neue Arbeitsprogramm der Landesregierung, führte er aus. Unter die kostspieligsten Maßnahmen fallen die Investitionen in den gesamten Bereich der Elementarpädagogik. Rund 75 Millionen Euro sind allein in 2020 für Investitionen in das Betreuungspersonal, für die Qualitätssicherung, den weiteren infrastrukturellen Ausbau und die Leistbarkeit der Elterntarife veranschlagt – das sind um rund elf Prozent mehr als im Vorjahr. „Es geht darum, durch die Bereitstellung von ausgezeichneten Betreuungsangeboten unsere Familien zuverlässige Unterstützung zu bieten“, betonte der Landeshauptmann.

Zertifiziertenzahl steigt kontinuierlich

Seit dem Start der Initiative vor zwei Jahrzehnten hat die Zahl der Unternehmen, die das Gütesiegel „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“ tragen, kontinuierlich zugenommen. 2014/2015 waren es zum Vergleich gerade einmal 65 Betriebe mit zusammen 13.500 Beschäftigten, die eine Zertifizierung erhalten haben. Daran sei auch erkennbar, dass eine familienfreundliche Unternehmenskultur in der modernen Arbeitswelt ein zunehmend wichtiger Faktor wird, so Wallner. Auf vielfältige Weise würden sich familienfreundliche Strukturen positiv auf den betrieblichen Erfolg auswirken: mehr Motivation, höhere Bindung der Beschäftigten und geringere Personalfluktuation sowie weniger Krankenstände und Fehlzeiten sind unter anderem betriebswirtschaftliche Effekte einer familienfreundlichen Personalpolitik. Darüber hinaus ist Familienfreundlichkeit ein bedeutender Faktor beim Wettbewerb um die besten Köpfe.

Vorbildliche Maßnahmen und Aktivitäten

Hinter den verliehenen Zertifikaten stehen eine ganze Reihe an vorbildlichen Aktivitäten: Flexible Arbeitszeitmodelle, Maßnahmen rund um die Karenz und den Wiedereinstieg, besondere Väterförderung, familienfördernde Serviceleistungen bis hin zu einem entsprechenden sprachlichen Umgang mit dem Thema. „Die zertifizierten Betriebe zeigen auf allen Gebieten durch sehr innovative Lösungen auf“, würdigte der Landeshauptmann die Prämierten. Für deren Einsatz und das freiwillige Engagement in diesem gesellschaftlich so bedeutenden Bereich drückte Wallner allen Unternehmen persönliche Wertschätzung sowie den Dank des Landes aus.

Der Vorarlberger Familienverband freut sich, dass er auch in diesem Jahr die Auszeichnung erhalten hat!

 

Foto: Land Vorarlberg/Micheli

Koblach: Toller Vortragsabend

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Der neu gegründete Familienverband Koblach hat das Jahr mit einem Vortrag zum Thema Geschwisterliebe – Geschwisterrivalität gestartet. An diesem Abend, dem 20.1.2020, ging es um die Kinder und deren Rollen in der Familie. Manuela Lang erzählte von Geschwistern, deren Gefühlen und zeigte anhand von Fallbeispielen warum es zum Streit kommen kann. „Jedes Kind IST seine Gefühle und kann nicht wie die Erwachsenen seine Gefühle HABEN“, so Lang. Die Teilnehmer/innen waren sichtlich begeistert denn die anschließende Fragestunde wurde genutzt um persönliche Fragen zu stellen. Es war ein sehr informativer Vortragsabend.

Der nächste Vortrag vom Familienverband Koblach findet am 28.5.2020 um 19:30 Uhr im Café Haus Koblach zum Thema Digitale Medien statt.

Frau Holle Babysitting

Frau Holle: 1.312 Jugendliche als Babysitter vermittelt

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Die Frau Holle Babysittervermittlung des Familienverbandes ist ein landesweiter Dienst, welcher Eltern stundenweises Babysitting durch Jugendliche aus ihrer lokalen Umgebung bietet. Im Jahr 2019 konnten 1.312 Babysitter für 2.427 Familien 66.643 Stunden leisten. Außerdem waren im letzten Jahr auch 16 männliche Babysitter im Einsatz.

Die jungen Babysitter (14-21 Jahre) werden von den ehrenamtlichen „Frau Holles“ unterstützt. Sie vermitteln jeder Familie den passenden Babysitter, schützen die Jugendlichen aber auch vor überhöhten Ansprüchen. Derzeit sind 27 „Frau Holles“ für 59
Gemeinden und Städte im Einsatz. Die Frau Holle Babysittervermittlung ist somit in fast zwei Drittel aller Gemeinden Vorarlbergs tätig.

In Zusammenarbeit mit den Referenten des „Känguruh-Teams“ realisierten die „Frau Holles“ letztes Jahr 18 Babysitterkurse, welche die Teilnehmer auch zur Tätigkeit als Au-Pair befähigen. Die Jugendlichen können sich mit Babysitting einen Stundenlohn von 4,50 bis 8 Euro dazu verdienen und gehen gleichzeitig einer sinnvollen Freizeittätigkeit nach. Viele Babysitter sind besonders wertvoll für ihre Region, beispielsweise durch ihren Einsatz für Urlaubsgäste oder Festspielbesucher.

Die Frau Holle Babysittervermittlung ist ein Service des Vorarlberger Familienverbandes zur Förderung eines familienfreundlichen Landes Vorarlberg.

Bregenz: Sozialbetreuerinnen als Weihnachtsboten unterwegs!

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BU: Sozialbetreuerinnen werden als Weihnachtsbotschafter unterwegs sein – mit den Geschenkrucksäcken der Waldburg-Zeil Kliniken. Am Freitag wurden sie von Horst Veile-Reiter (Kliniken Neutrauchburg) und Erwin Lohmer (Kliniken Bad Wurzach und Bad Waldsee) in Bregenz an die Familienhilfe übergeben.

Weil es Familien wert sind

„Was bringt der Dezember uns Schönes daher? Bringt Äpfel und Nüsse und bald noch viel mehr“, singt Rolf Zuckowski in einem seiner Kinder-Weihnachtslieder. Doch nicht jedes Kind in Vorarlberg kann am Heiligen Abend auf große Geschenke hoffen. Der Vorarlberger Familienverband nahm dies zum Anlass, um in diesem Jahr eine eigene Aktion zu Weihnachten zu lancieren. In den nächsten Tagen gehen deshalb an zweiundfünfzig Kinder aus Vorarlberg, Rucksäcke, gefüllt mit Überraschungen.

Am 13. Dezember fand die Übergabe der Geschenke statt. „Wir schätzen uns sehr glücklich, dass wir mit den Waldburg-Zeil Kliniken aus dem benachbarten Allgäu-Oberschwaben einen Sponsor gefunden haben“, so Geschäftsführerin des Familienverbands Andrea Kramer.

Der traditionsreiche Rehaspezialist ist in Vorarlberg nicht unbekannt. Viele Menschen nutzen die wohnortnahe Reha des Klinikverbundes, der seit vielen Jahren vertrauensvoll zum Beispiel mit der Pensionsversicherungsanstalt in Wien zusammenarbeitet, und erholen sich nach schweren Erkrankungen in Deutschland.

Nachdem die Geschenke nun an die Familienhelferinnen des Vorarlberger Familienverbands übergeben wurden, werden diese in den nächsten Tagen die ahnungslosen Familien, mit den Geschenken überraschen und hoffentlich vielen Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Vater-Kind-Veranstaltung Walderlebnistag

Mitarbeiter für das Väterprojekt – Wir suchen dich!

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Wir sind die größte Interessensvertretung für Familien in Vorarlberg. Unser Antrieb ist es, nachhaltige Verbesserungen für Familien zu erreichen. Mit Unterstützungsangeboten für Familien und dem Einsatz auf politischer Ebene, leisten wir unseren Beitrag für ein familienfreundliches Land Vorarlberg.

Stellenziel

Für unser aktuelles Väterprojekt suchen wir zum ehestmöglichen Zeitpunkt einen Projektmitarbeiter (männlich), der unsere Veranstaltungen für Väter begleitet, die gesammelten Erfahrungen aufarbeitet und evaluiert sowie die Nachberichterstattung für die Medien übernimmt.

Aufgaben

  • Begleitung von Väter-Veranstaltungen an Wochenenden
  • Dokumentation der Erfahrungen der Väterangebote
  • Nachberichterstattung: Fotos, Pressetexte
  • Evaluierung des Projekts nach den Projektzielen

Anforderungen

  • Kenntnis mit Foto-/Videokamera gute Bilder zu liefern
  • Fähigkeit gute, fehlerfreie Texte in Deutsch zu verfassen
  • Bereitschaft zur Arbeit an Wochenenden (v.a. samstags) und teilweise auch abends

von Vorteil

  • organisatorisches Geschick

Stellenausmaß

bis zu 25 Stunden pro Monat auf Basis freier Dienstvertrag

Entlohnung

15,50 Euro Stundenlohn plus Kilometergeld

Bewerbung an

Vorarlberger Familienverband | Pascal Sickl, BA
E-Mail: pascal.sickl@familie.or.at
Tel. 0676/833 733 11 oder 05574/47 671 14

 

Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Tätigkeit, über das Väterprojekt eine Bachelor- oder Masterarbeit zu verfassen.

Koblach: Neugründung Familienverband Koblach

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Im Rahmen der ersten Jahreshauptversammlung des Familienverbands Koblach, gründete sich am 21. November 2019 ein neuer Ortverein des Vorarlberger Familienverbands. Sechs Frauen bilden nun das neue Team, welches in Zukunft, ehrenamtlich, Veranstaltungen und Vorträge für Familien in Koblach organisieren wird.

Das Team, um Obfrau Raffaela Acikel, startet nun mit den Planungen für das kommende Jahr und freut sich bereits darauf, viele Teilnehmer bei den ersten Veranstaltungen begrüßen zu können. Familien aus Koblach dürfen sich auf ein abwechslungsreiches und spannendes Programm freuen.

Raffaela Acikel Obfrau
Christine Stark Obfrau-Stellvertreterin
Jessica Baumgartner Kassierin
Elisabeth Latzer Schriftführerin