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Neues für Familien

mathe4alle – Lust auf Mathe in den Ferien?

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mathe4alle – Lust auf Mathe in den Ferien?

Ihr Kind hat im letzten Schuljahr in Mathematik nicht alles verstanden oder einiges versäumt und Sie möchten dies in den Ferien aufholen? Die Webseite mathe4alle kann gratis und werbefrei genutzt werden und bietet Erklärfilme, viele Übungen mit schneller Kontrolle und Tests um sich abzusichern. Die positiv erledigten Inhalte werden markiert und mit digitalen Stickern belohnt. Die Inhalte können am PC, am Tablet oder auch am Handy aufgerufen werden.

Es gibt Inhalte für die Mittelschule und die AHS mit dem Fokus auf leistungsschwache Schüler*innen, es gibt aber auch für alle anderen ein abwechslungsreiches Lern- und Übungsangebot. Auch für die 3. und 4. Klasse Volksschule sind schon Erklärfilme und Übungen nutzbar, um sich gut auf den Übergang vorzubereiten.

Gerne informiert Sie Marlis Schedler bei einem Webinar online speziell für Eltern und Schüler*innen:

Wann: Dienstag, 27. Juli 2021, 18:30 bis 20:30 Uhr
Anmeldung: zum Webinar: https://forms.office.com/r/W4UxWwVZ7Z

Link zur Lernplattform: https://www.mathe4alle.at

Neuantrag

Finanzielle Sorgen von Familien nehmen zu

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Finanzielle Sorgen von Familien nehmen zu

Die Pandemie stellt viele Familien vor enorme finanzielle Probleme. Besonders betroffen von der Krise sind Alleinerziehende und Großfamilien. Der im April 2020 ins Leben gerufene Corona-Familienhärtefonds soll Familien in der aktuellen schweren Situation helfen. Jedoch ist der Fonds nur unter bestimmten Voraussetzungen für Familien zugänglich und kann für maximal drei Monate in Anspruch genommen werden. Der Vorarlberger Familienverband fordert daher weitere finanzielle Unterstützungen für Familien.

Wie haben sich Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit auf die finanzielle Situation von Familien ausgewirkt? Laut Statistik Austria galten 2020 rund 13,9 Prozent der österreichischen Bevölkerung als armutsgefährdet. Die Coronakrise hat die Geldprobleme von Familien forciert. „Viele Familien haben sich im letzten Jahr mit Erspartem über die Runden geholfen oder haben sich verschuldet. Finanzielle Sorgen können zu einer psychischen Dauerbelastung werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass Kinder die Leidtragenden sind und in ihren Chancen eingeschränkt werden“, meint Katharina Fuchs, Sprecherin des Vorarlberger Familienverbands.

Seit 15. April 2020 können Familien, die aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Notsituation geraten sind, eine Unterstützung aus dem Corona-Familienhärtefonds beantragen. Das Nettoeinkommen der Familie darf allerdings eine bestimmte Grenze nicht überschreiten. Insgesamt kann der Härtefonds für drei Monate geltend gemacht werden. Zusätzlich können Familien einmalig auch den Härtefonds-Zuschuss der AK Vorarlberg beantragen.

Studien der Universität Wien und des Instituts für Höhere Studien aus dem Frühjahr 2021 zeigen, dass trotz Ersatzleistungen und Härtefonds, aktuell viele Familien in eine finanzielle Notsituation gelangen. Die Einkommenseinbußen erschwerten vor allem die Lage von jungen Familien. Insgesamt griff jede fünfte Familie auf Ersparnisse zurück oder verschuldete sich, um sich den Lebensunterhalt zu sichern. Alleinerziehende und Familien mit drei oder mehr Kindern sind von der Armutsgefährdung besonders betroffen. „Familien brauchen langfristige finanzielle Sicherheit. Wenn das Wohl der Kinder im Mittelpunkt stehen soll, reichen kurzzeitige Überbrückungshilfen nicht aus. Es braucht daher zusätzliche finanzielle Unterstützung für betroffene Familien“, erklärt Katharina Fuchs.

Presseaussendung vom 27.05.2021

Familienverband: Das Wohl der Kinder muss in den Mittelpunkt rücken!

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Familienverband: Das Wohl der Kinder muss in den Mittelpunkt rücken!

Ab dem 17. Mai dürfen auch alle Unterstufen- und Oberstufenschüler wieder fünf Mal in der Woche den Präsenzunterricht besuchen. Der Vorarlberger Familienverband fordert nun, dass, nachdem seit mehr als einem Jahr der Fokus der Regierung auf den Infektionszahlen liegt, endlich die Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt rücken sollen. Der Verein ist besorgt um die psychische Gesundheit der Jugend, welche seit Anbeginn der Pandemie unter den Maßnahmen leiden.

Hurra, die Schulen öffnen wieder für alle ihre Pforten! Doch wie geht es nun weiter? Feststeht, eine Voraussetzung für einen Schulbesuch bleiben regelmäßige Tests für Schüler. Dreimal pro Schulwoche muss ein Antigentest durchgeführt werden. Jedoch stellt sich die Frage, wie geht es mit dem Unterricht weiter?

Der Vorarlberger Familienverband sieht das Bildungsministerium nun in der Pflicht, zu gewährleisten, dass Schulen wieder zum Normalbetrieb übergehen können. „Seit vielen Monaten findet vorrangig Wissensvermittlung statt; Bildung ist jedoch mehr als nur die reine Vermittlung von Wissen. Wir alle lernen durch die Interaktion mit anderen, durch Austausch, Spaß und Erleben“, meint Katharina Fuchs, Sprecherin des Vorarlberger Familienverbands.

Aus diesem Grund unterstützt der Familienverband die Initiative „Kinder in die Schule“, welche eine Petition für eine uneingeschränkte Öffnung der Schulen und Kindergärten ab dem 17. Mai 2021 gestartet hat. Die Rückkehr zur Normalität an den Schulen ist vor allem für die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen enorm wichtig. Laut einer Umfrage des Vorarlberger Familienverbands im März 2021 machen sich fast 70% aller Familien Sorgen, um das seelische Wohlbefinden ihrer Kinder.

Es soll daher ein großer Stellenwert daraufgelegt werden, Angebote zu schaffen, um Kinder und Jugendliche bestmöglich zu unterstützen. „Kinder und Jugendliche befinden sich aktuell in einer sozialen Armutslage. Die soziale Verbundenheit wird durch den Bezug zu Gleichaltrigen und die Auseinandersetzung mit ihnen gestärkt. Das muss jetzt im Vordergrund stehen“, führt Fuchs aus.

Außerdem betont der Familienverband, dass weitere Schulschließungen mit allen Mitteln verhindert werden müssen, nicht nur weil unsere Jugend die soziale Interaktion braucht, sondern auch, da Eltern nicht erneut der Doppelbelastung von Home-Office und Homeschooling ausgesetzt werden sollen. „Wir fordern ein klares gesellschaftliches Bekenntnis zur Aufrechterhaltung eines normalen Schulbetriebes unabhängig vom Infektionsgeschehen“, appelliert Katharina Fuchs.

Presseaussendung vom 14.05.2021

Familienbund: Mehr für Familien

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Mehr Herz, mehr Leistungen, mehr Wahlfreiheit – das wünscht sich der Österreichische Familienbund für alle Familien in Österreich. „Familien sind wichtig. Familienarbeit ist ein bedeutender Beitrag für den Wohlstand in unserem Land. Österreich muss kinder- und familienfreundlicher werden“, macht Veronika Marte, Landesvorsitzende des Vorarlberger Familienbundes, anlässlich des Internationalen Tages der Familien erneut auf die laufende Familienkampagne des Österreichischen Familienbundes aufmerksam.

„Wir wollen, dass in Österreich der vorhandene starke Kinderwunsch der zukünftigen Elterngeneration auch Wirklichkeit wird. Durch zum Beispiel der Einführung der Familienverträglichkeitsprüfung für geplante Gesetzesvorhaben oder durch steuerliche Erleichterungen für Familien und gerechten Ausgleich für Familienleistungen oder eine Aufwertung von familienbedingter Teilzeitarbeit“, erklärt Marte.

„Wir führen österreichweit eine Unterschriftenaktion durch, zu der alle aufgerufen sind, ihre Forderungen zu mehr Familienfreundlichkeit in Österreich kund zu tun. Es gibt nicht den alles gut machenden Zauberstab, aber wir Alle sind angehalten, für ein familienfreundlicheres Klima zu sorgen und Missstände aufzuzeigen und zu beseitigen! Daran arbeiten wir.“

Presseaussedung vom Familienbund zum Internationaler Tag der Familien – 15. Mai

Führen die Belastungen der Pandemie zu mehr Gewalt an Kindern?

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Führen die Belastungen der Pandemie zu mehr Gewalt an Kindern?

Ein Drittel der Vorarlberger gaben bei einer Umfrage des Familienverbands an, dass Streit und Konflikte in der Familie während der Pandemie zugenommen haben. Der Familienverband begrüßt daher das Maßnahmenpaket der Bundesregierung gegen die Gewalt an Frauen, möchte aber auch darauf aufmerksam machen, dass bei der Umsetzung des Pakets nicht auf die Gewalt an Kindern vergessen wird.

Das Stressniveau in vielen Familien ist während der Coronakrise gestiegen. Doch was war los hinter den verschlossenen Türen von Familienwohnungen, während Schulen und Kindergärten geschlossen waren?  „Vielen Menschen ist nicht bewusst, was alles Gewalt ist. Gewalt an Kindern kennt viele Formen und geschieht oft auch subtil und unbewusst“, erklärt Katharina Fuchs, politische Sprecherin des Vorarlberger Familienverbands.

Während des Lockdowns haben viele Kinder den Kontakt zu anderen Erwachsenen verloren. Sie waren nicht mehr in Vereinen tätig und auch Schulen und Kindergärten blieben geschlossen, weshalb sie keinen Bezug zu Erwachsenen außerhalb der eigenen Familie hatten. Diese Kontaktpersonen sind aber wichtig, da sie oftmals schnell merken, wenn Kinder Probleme haben. „Die zunehmenden Existenzsorgen vieler Eltern werden dazu beitragen, dass sich die Situation in Familien nicht entspannt. Eine Folge dieser Unsicherheit könnte beispielsweise erhöhter Alkoholkonsum sein. Alkohol ist bekanntlich oft ein Auslöser von Gewalt in Familien. Hier gilt es genau hinzuschauen und zu unterstützen. Auch psychische Gewalt in der Familie ist ein großes Problem“, führt Fuchs aus.

Kinder und Jugendliche befinden sich aktuell in einer sozialen Armutslage. Die Stärkung der sozialen Verbundenheit muss für die Kinder im Vordergrund stehen. Sie brauchen auch den Bezug zu Gleichaltrigen und die Auseinandersetzung mit ihnen.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage des Familienverbands zeigt, dass sich fast 70% aller Familien Sorgen, um das seelische Wohlbefinden ihrer Kinder machen. „Der fehlende Kontakt zu Gleichaltrigen durch die Schulschließung schadete den Kindern. Es sollte daher nicht nur Stellenwert daraufgelegt werden, die Schulen mit allen Mitteln offen zu halten, sondern auch Angebote für Kinder zu schaffen, um diesem Problem entgegenzuwirken und das Miteinander wieder in den Fokus zu legen,“ ergänzt Katharina Fuchs.

Darüber hinaus fordert der Familienverband, dass die Ressourcen in der Schulsozialarbeit und der pädagogischen Beratung ausgebaut werden. „Kinder und Jugendliche müssen wissen an wen sie sich wenden können, wie sie auf sich aufmerksam machen und mit ihrer Not wahrgenommen werden“, meint die politische Sprecherin des Familienverbands.

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Corona lässt Familie noch wichtiger werden

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Corona lässt Familie noch wichtiger werden

Der Stellenwert der Familie nimmt vor allem bei jungen Erwachsenen zu. Der Vorarlberger Familienverband fordert daher, dass die Politik dieser Entwicklung Rechnung trägt und in der Krise nicht auf die Interessen der Familien vergisst. Die Pandemie und die damit verbundene Reduzierung der Kontakte außerhalb der Familie, hat diese Tendenz noch verstärkt, wie eine Umfrage des Vorarlberger Familienverbands aus dem März 2021 zeigt.

Rund die Hälfte der Teilnehmer*innen der Befragung des Vereins zum Thema „Wie geht es Familien in der Corona Krise” gaben an, dass der Zusammenhalt in der Familie während der Pandemie zugenommen hat.

Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung, dass für junge Menschen nur die eigene berufliche Karriere eine hohe Priorität hat, zeigen auch die Ergebnisse des European Values Survey, dass bei der jüngeren Generation ein Bedeutungszuwachs des Lebensbereichs Familie erkennbar ist.

Väter haben im vergangenen Jahr die Qualität von flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice, Mittagessen mit Kindern und Zeitersparnis durch wegfallende Fahrtzeiten kennen- und schätzen gelernt. Das gilt es zu nützen. Wir brauchen zukünftig flexiblere Modelle für eine partnerschaftliche Aufteilung der Kinderbetreuung“, meint Katharina Fuchs, politische Sprecherin des Vorarlberger Familienverbands.

Der aktuelle Familienbericht der Bundesregierung legt dar, dass die zunehmende Bedeutung von Familie sich sowohl am Stellenwert der Herkunftsfamilie als auch am ausgeprägten Wunsch eine eigene Familie mit Kindern zu gründen, ablesen lässt.

Daher appelliert der Vorarlberger Familienverband an die Politik, dass der Fokus in der Pandemie nicht nur darauf liegen darf die Wirtschaft wieder anzukurbeln, sondern auch Familien in allen Lebensbereichen bestmöglich unterstützt werden müssen.

Abwechslung und Unbeschwertheit im Alltag fehlen sehr vielen. Die Vielfalt des Familienlebens wurde sehr reduziert. „Und täglich grüßt das Murmeltier“ wird für viele zur Belastung. Es braucht daher weiterhin finanzielle Unterstützung für leistbare Ferienbetreuung und Freizeitaktivitäten“, meint Katharina Fuchs.

Steuertipps für Familien

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Steuertipps für Familien

Wie Eltern mit Kindern Steuern sparen können

Die Broschüre listet alle steuerlichen Entlastungen, die es für Familien mit Kindern gibt, übersichtlich und gut verständlich auf. Neben dem Familienbonus Plus, den Kindermehrbetrag und den unterschiedlichen Absetzbeträgen wird ausführlich darauf eingegangen, welche Kosten als außergewöhnliche Belastungen mit ohne Selbstbehalt steuerlich geltend gemacht werden kann. Zusätzlich gibt es noch allgemeine, wissenswerte Informationen rund um den Steuerausgleich.

Die 20-seitige A5-Broschüre kostet 3 Euro zzgl. Versandgebühren; kostenlos gegen Versandgebühren für Mitglieder des Vorarlberger Familienverbands.

Hier kostenlos herunterladen

Bestellung:
Vorarlberger Familienverband
Tel.: 05574 47671
E-Mail: info@familie.or.at

Femail: „Weil es Zeit ist“ – Start der Kampagne gegen psychische Gewalt an Frauen

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40 Prozent der Frauen von psychischer Gewalt betroffen – auch in Vorarlberg

40 Prozent der Frauen sind von psychischer Gewalt betroffen. Diese Zahl stammt ursprünglich aus Studien, die Europa beziehungsweise Österreich weit durchgeführt wurden. Wer jetzt aber glaubt,  sie treffe nicht für Vorarlberg zu, irrt. Denn erste Umfrageergebnisse aus Vorarlberg, die wir im  Rahmen unseres Projekts erhalten haben, bestätigen diese Zahl.

Das hängt mitunter auch damit zusammen, dass sich psychische Gewalt – anders als viele andere  Gewaltformen – nicht auf den Bereich der Partnergewalt beschränkt. Auch am Arbeitsplatz, in der  Familie oder anderen sozialen Nahräumen kommt psychische Gewalt häufig vor.

Und solche Entwertungen und Herabsetzungen sind nur eine von vielen  Formen psychischer Gewalt.  Psychische Gewalt als Eintrittstor für weiter Gewaltformen  Egal wo seelische oder psychische Gewalt auftritt oder in welcher Form – sie ist häufig  Ausgangspunkt und Türöffner für weitere Gewalt, der Frauen und Mädchen ausgesetzt sind.

Die Femizide sind tragische Spitze des Eisbergs. Denn psychische Gewalt tritt als eigenständige  Gewaltform auf, ABER psychische Gewalt ist immer Teil der anderen Gewaltformen. Und mit  psychischer Gewalt beginnt oft die „Gewaltspirale“, die im aktuellen Fall zum Femizid – also den  Mord einer Frau durch ihren Partner geführt hat.

Wir im femail FrauenInformationszentrum haben deshalb Mitte des Jahres 2020 das Projekt „Wertvoll und stark!“ bei einem Österreichweiten Fördercall eingereicht. Ein Projekt zur Prävention  psychischer Gewalt an Frauen in Vorarlberg.  Es ist uns gelungen, das Projekt durch das Bundeskanzleramt/Frauenministerin und den  Landesgesundheitsförderungsfonds Vorarlberg zu finanzieren.  Darauf sind wir stolz, vor allem aber sind wir froh, denn durch die Finanzierung können wir erste Schritte gehen und Maßnahmen setzen, um die Lebensqualität von betroffenen Frauen in  Vorarlberg zu verbessern.

Zu diesen Maßnahmen zählen:

  • eine repräsentative Erhebung in der Vorarlberger Bevölkerung zur Wahrnehmung von und Erfahrung mit psychischer Gewalt,
  • eine Medienanalyse, wie Vorarlberger Medien generell über das Thema Gewalt an Frauen berichten,
  • die Entwicklung eines Screening-Instruments für Fachkräfte, um in Gesprächskontexten besser auf die Fährte dieser Gewaltform zu kommen und mit betroffenen Frauen ggf. früher aktiv werden zu können,
  • eine Fachveranstaltung zum Thema (Primär)prävention von Gewalt am 29. Juni 2021,
  • die Entwicklung von verschiedenen Workshopangeboten für Frauen, die wir im femail  dauerhaft anbieten können sowie
  • die Kampagne zur Sensibilisierung der Bevölkerung gegenüber dieser Gewaltform, die oft  mitgemeint aber sehr selten konkret benannt wird.

„Reelle oder gefühlte Macht gegenüber Frauen findet durch Formen von psychischer Gewalt oft  ihren Ausdruck – und das nicht nur im häuslichen Umfeld, sondern häufig auch am Arbeitsplatz.  Psychische Gewalt ist dadurch jene Gewaltform, der Frauen am häufigsten ausgesetzt sind.“ Lea Putz-Erath, Geschäftsführerin femail FrauenInformationszentrum

Über femail – FrauenInformationszentrum
femail ist Vorarlbergs Informations- und Servicestelle für Frauen und Plattform für innovative Ideen in Frauen- und Genderfragen in Vorarlberg. Unser Anliegen ist die eigenständige und sichere  Lebensgestaltung von Frauen. Unsere Spezialistinnen bieten für fast alle Lebensbereiche fachkundige Absicherung und Integration. Ziel unseres Engagements ist die Gleichstellung von Frauen und Männern.

Die Kampagnenseite www.weileszeitist.at ist inzwischen live – für weitere Hintergrundinformationen und auch alle Videoclips.

Quelle: Pressemitteilung femial FrauenInformationszentrum zur Pressekonferenz am 03.05.2021