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Familienleistungen

Familienbonus

Familienbonus im September 2020

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Wien (OTS) – „Das Leben in der Corona-Ausnahmesituation hat deswegen funktioniert, weil Eltern ganz selbstverständlich eingesprungen und doppelte und dreifache Arbeit verrichtet haben. Homeoffice, Kinderbetreuung und Unterstützung beim Homeschooling – viele Familien stießen in dieser Situation an die Grenzen des Machbaren“, sagt Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes. Der Familienverband hat daher im Mai – gemeinsam mit dem Österreichischen Familienbund – erneut an die Bundesregierung appelliert, das besondere Engagement der Eltern wertzuschätzen und zwei Sonderzahlungen der Familienbeihilfe zu gewähren.

Im Zuge der Regierungsklausur wurde nun vereinbart, dass es im September für jedes Kind, für das Familienbeihilfe bezogen wird, zusätzlich zur Familienbeihilfe einen Familienbonus von 360 Euro geben wird. „Mit dieser Sonderzahlung wird vielen Familien unbürokratisch geholfen“, sagt Trendl und begrüßt diese Maßnahme uneingeschränkt. „Sie ist eine wichtige und notwendige Wertschätzung der selbstverständlichen und unglaublichen Leistungen von Familien.“

Während der geplante Kinderbonus ausdrücklich begrüßt wird, sieht Trendl Handlungsbedarf beim Corona-Familienhärtefonds: Aufgrund wohl eines Redaktionsirrtums sind (Berg)Bauern-Familien nicht anspruchsberechtigt. Ebenso erhalten Familien, die ihr erstes Kind erwarten, keine Unterstützung. „Hier sollte möglichst nachgebessert werden“, ersucht Trendl. Dennoch ist es erfreulich, dass der Familienbonus beschlossen wurde.

Familienhärtefonds Vorarlberg

 

 

Aktionswoche

Aktionswoche: Vergünstigungen in verschiedenen Shops

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In dieser Woche startet erstmals eine Aktionswoche für Mitglieder des Vorarlberger Familienverbands. Mit der Mitgliedskarte des Vorarlberger Familienverbandes bieten wir unseren Mitgliedern ab sofort attraktive Angebote und Vergünstigungen. Außerdem überprüfen wir die Angebote ständig und versuchen diese weiterzuentwickeln.

Die mit den Partnern vereinbarten Angeboten können in Anspruch genommen werden bei Vorlage der Mitgliedskarte des Vorarlberger Familienverbandes.

Wir danken folgenden Firmen und Organisationen für die gewährten Vergünstigungen in der Aktionswoche:

_ Skinfit International GmbH
vom 20. April bis 25. April 2020 erhalten alle Mitglieder/innen auf das reguläre Sortiment einen Rabatt von 15%. Die Legitimation im Shop erfolgt mittels vorzeigen unserer Mitgliedskarte. Gültig auch im Webshop durch Eingabe des folgenden Codes im Warenkorb: 2KwGG9A77drU.

Weitere Rabatte und Aktionen: https://familie.or.at/mitgliedschaft/rabatte/

Pensionssplitting Kinderbetreuung

Kinderbetreuungsbeihilfe des AMS

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Druckfrisch: Die Schulanfangszeitung 2019/20

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Rechtzeitig zu Schulbeginn erscheint die kostenlose und beliebte Schulanfangszeitung des Katholischen Familienverbandes für das Schuljahr 2019/2020.

Neuerungen im Schuljahr 2019/2020, wie eine APP künftig bei der Schuleinschreibung unterstützt, wo der Vater eines Down-Syndrom Kindes Handlungsbedarf im Schulsystem sieht oder Beweggründe einer 17-jährigen Schülerin aus Wien, die regelmäßig am Schulstreik teilnimmt – all das finden Eltern, Elternvertreter/innen, Elternvereinsobleute und Interessierte sämtlicher Schultypen kompakt und übersichtlich in der Schulanfangszeitung des Katholischen Familienverbandes.

Weitere Themen:

  • Konzentrationsübungen für entspanntes Lernen
  • Jugendschutz: alles die einheitlichen Ausgehzeiten und Alkoholkonsum für Jugendliche
  • geförderte Auslandspraktika für Schüler/innen und Lehrlinge
  • Aufregerthema Impfpflicht für Masern
  • Elternarbeit auf europäischer Ebene
  • Schulpartnerschaft in der Praxis
  • Aufgaben des Klassen- und Schulforums
  • Aufgaben der Elternvereine
  • Checkliste und Protokollvorlage für die Wahl der Klassenelternvertretung
  • Service-Adressen für Schulpartner/innen
  • Terminplan für Elternvereine, Schule und Schulpartner zum Herausnehmen
  • Übersicht über die wesentlichsten Beihilfen und Unterstützungen

Eltern-Engagement in der Schule lohnt sich! Mit der Schulanfangszeitung wollen wir auf die unzähligen Möglichkeiten des Engagements im Bereich der Schulpartnerschaft aufmerksam machen und engagierten Eltern, Klassenelternvertreter/innen, Elternvereinsobleuten und Interessierten ein besonderes Service bieten.

Die Schulanfangszeitung ist gegen Portoersatz kostenlos erhältlich und kann jederzeit unter der Telefonnummer 01/51611-1400 oder per E-Mail info@familie.at bestellt werden.

Schulanfangszeitung 2019/20 hier online lesen.

Neun-Lerntipps für die Sommerferien

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Die lang ersehnten Sommerferien stehen vor der Tür. Ab dem 5. Juli 2019 können Kinder in Vorarlberg die neunwöchige Schulpause genießen. Für viele Kinder und Jugendliche in Österreich wird diese Zeit nicht nur zur Entspannung genutzt, sondern auch um für eine Nachprüfung zu lernen, versäumten Lernstoff nachzuholen oder sich optimal auf das kommende Schuljahr vorzubereiten. „Ohne Struktur sollte man allerdings nicht an die Sache herangehen“, empfiehlt Schülerhilfe Expertin Eva-Maria Mischkulnig und gibt neun konkrete Tipps, wie das Lernen in den neunwöchigen Sommerferien besser gelingt.

Der Bedarf an privater Nachhilfe ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen, wie das AKNachhilfebarometer 2019 zeigt. Bereits 327.000 Kinder brauchen private Nachhilfe, das ist ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler in Österreich. Zahlreiche Betroffene werden die anstehenden Sommerferien wieder zum Verbessern ihrer Kenntnisse nützen. Die Schülerhilfe bietet dazu wieder ihre beliebten Ferienkurse an. Für alle, die selber Lernen wollen, gibt es neun hilfreiche Lerntipps. „Wer folgende neun Grundregeln beachtet, kann dafür sorgen, dass das Lernen in den Ferien von den Kindern nicht als Belastung empfunden wird, sondern Freude bereitet“, erklärt Eva-Maria Mischkulnig, Repräsentantin der Schülerhilfe in Österreich.

Quelle: https://www.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/arbeitundsoziales/bildung/327.000_Kinder_brauchen_private_Nachhilfe.html

Neun Lern-Tipps

 

Herbstferien

Österreichische Regierung beschließt einheitliche Herbstferien

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20 von (derzeit noch) 28 EU-Staaten haben sie schon – mit Österreich werden es nun 21: Die Regierung wird ab dem Schuljahr 2020 Herbstferien für alle Schulen beschließen.Weil dafür schulautonome Tage verwendet werden, kommt es zu keiner Ausweitung bestehender Ferien oder der schulfreien Tage, verspricht die Regierung.

Ab 2020 werden einheitliche Herbstferien in der Zeit von 27. 10. bis 31. 10. festgelegt. Dafür sollen schulautonome Tage „kassiert“ werden – die genaue Anzahl der dafür eingesetzten schulautonomen Tage hängt davon ab, auf welchen Wochentag der 26. Oktober (Nationalfeiertag) fällt.

Dafür werden die Dienstage jeweils nach Ostern und Pfingsten nicht mehr schulfrei sein.

Nur in diesem Jahr 2019 soll eine Übergangsregelung ermöglicht werden: Die Bildungsdirektionen (Ex-Landesschulräte) können einheitliche Herbstferien vorschreiben. Der 26. Oktober fällt 2019 allerdings auf einen Samstag, der 31. Oktober  auf einen Donnerstag.

Im kommenden Jahr fällt der 26. Oktober auf einen Montag, die Ferien werden also die ganze letzte Oktoberwoche andauern.

Quelle: https://kurier.at/politik/inland/herbstferien-zum-verschnaufen-sind-jetzt-fix/400409696

 

ghjjlBildquelle: APA

 

Kindergeld für “Noteltern” erst ab drei Monaten der Betreuung?

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Zukünftig sollen Krisenpflegeeltern erst dann Kinderbetreuungsgeld bekommen, wenn sie das Kind mindestens drei Monate durchgehend betreuen. Das Thema hatte vergangenes Jahr für Aufregung gesorgt, weil nach einem Entscheid des Oberlandesgerichtes Graz einer “Krisenpflegefamilie”, die ein Kind kürzer als 91 Tage bei sich hat, kein Kindergeld zusteht. Und das, obwohl der Oberste Gerichtshof (OGH) 2013 solchen Noteltern das Kindergeld sehr wohl zugesprochen hatte. Die Opposition hingegen fordert, dass diese Familien sofort Kindergeld bekommen sollen.

Familienministerin Bogner-Strauß hatte noch Ende September im Radio gemeint, dass es um rund 50 Fälle pro Jahr gehe: “Und die werden auch in Zukunft ein Kinderbetreuungsgeld bekommen, selbst wenn sie die Kinder nicht drei Monate haben”, versprach sie damals.

Laut dem nunmehrigen Antrag von ÖVP und FPÖ, der laut der Liste sofort für den Familienausschuss am Donnerstag angekündigt wurde, heißt es allerdings: “Eine Krisenpflegeperson hat (…) Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld für dieses Krisenpflegekind, sofern sie es mindestens 91 Tage durchgehend in einer Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft betreut.” In der Regel seien “Krisenpflegekinder” den vermittelnden Stellen zufolge aber nur sechs bis acht Wochen bei ihren “Noteltern”, so Daniela Holzinger von der Liste Jetzt.

Der vorgelegte Antrag sei dementsprechend “keine Lösung”, kritisiert Holzinger. Die Liste Jetzt pocht darauf, dass Krisenpflegeeltern unabhängig von der Dauer vom ersten Tag an Kindergeld bekommen, wenn sie sich bereit erklären, sich um ein Kind in einer Notsituation zu kümmern, wie Holzinger betont.

Quelle: https://diepresse.com/home/innenpolitik/5570572/Kindergeld-fuer-Noteltern-erst-ab-drei-Monaten-der-Betreuung vom 30.01.2019

Informationen zum Kindergeld