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Familienleistungen

Aktionswoche: Vergünstigungen in verschiedenen Shops

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Mit der Mitgliedskarte des Vorarlberger Familienverbandes bieten wir unseren Mitgliedern attraktive Angebote und Vergünstigungen. Diese werden ständig überprüft und weiterentwickelt.

Die mit den Partnern vereinbarten Angeboten können in Anspruch genommen werden bei Vorlage der Mitgliedskarte des Vorarlberger Familienverbandes

Wir danken folgenden Firmen und Organisationen für die gewährten Vergünstigungen:

_ Skinfit International GmbH
vom 20. April bis 25. April 2020 erhalten alle Mitglieder/innen auf das reguläre Sortiment einen Rabatt von 15%. Die Legitimation im Shop erfolgt mittels vorzeigen unserer Mitgliedskarte.
Gültig auch im Webshop durch Eingabe des folgenden Codes im Warenkorb: 2KwGG9A77drU

 

 

Pensionssplitting Kinderbetreuung

Kinderbetreuungsbeihilfe des AMS

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Druckfrisch: Die Schulanfangszeitung 2019/20

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Rechtzeitig zu Schulbeginn erscheint die kostenlose und beliebte Schulanfangszeitung des Katholischen Familienverbandes für das Schuljahr 2019/2020.

Neuerungen im Schuljahr 2019/2020, wie eine APP künftig bei der Schuleinschreibung unterstützt, wo der Vater eines Down-Syndrom Kindes Handlungsbedarf im Schulsystem sieht oder Beweggründe einer 17-jährigen Schülerin aus Wien, die regelmäßig am Schulstreik teilnimmt – all das finden Eltern, Elternvertreter/innen, Elternvereinsobleute und Interessierte sämtlicher Schultypen kompakt und übersichtlich in der Schulanfangszeitung des Katholischen Familienverbandes.

Weitere Themen:

  • Konzentrationsübungen für entspanntes Lernen
  • Jugendschutz: alles die einheitlichen Ausgehzeiten und Alkoholkonsum für Jugendliche
  • geförderte Auslandspraktika für Schüler/innen und Lehrlinge
  • Aufregerthema Impfpflicht für Masern
  • Elternarbeit auf europäischer Ebene
  • Schulpartnerschaft in der Praxis
  • Aufgaben des Klassen- und Schulforums
  • Aufgaben der Elternvereine
  • Checkliste und Protokollvorlage für die Wahl der Klassenelternvertretung
  • Service-Adressen für Schulpartner/innen
  • Terminplan für Elternvereine, Schule und Schulpartner zum Herausnehmen
  • Übersicht über die wesentlichsten Beihilfen und Unterstützungen

Eltern-Engagement in der Schule lohnt sich! Mit der Schulanfangszeitung wollen wir auf die unzähligen Möglichkeiten des Engagements im Bereich der Schulpartnerschaft aufmerksam machen und engagierten Eltern, Klassenelternvertreter/innen, Elternvereinsobleuten und Interessierten ein besonderes Service bieten.

Die Schulanfangszeitung ist gegen Portoersatz kostenlos erhältlich und kann jederzeit unter der Telefonnummer 01/51611-1400 oder per E-Mail info@familie.at bestellt werden.

Schulanfangszeitung 2019/20 hier online lesen.

Neun-Lerntipps für die Sommerferien

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Die lang ersehnten Sommerferien stehen vor der Tür. Ab dem 5. Juli 2019 können Kinder in Vorarlberg die neunwöchige Schulpause genießen. Für viele Kinder und Jugendliche in Österreich wird diese Zeit nicht nur zur Entspannung genutzt, sondern auch um für eine Nachprüfung zu lernen, versäumten Lernstoff nachzuholen oder sich optimal auf das kommende Schuljahr vorzubereiten. „Ohne Struktur sollte man allerdings nicht an die Sache herangehen“, empfiehlt Schülerhilfe Expertin Eva-Maria Mischkulnig und gibt neun konkrete Tipps, wie das Lernen in den neunwöchigen Sommerferien besser gelingt.

Der Bedarf an privater Nachhilfe ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen, wie das AKNachhilfebarometer 2019 zeigt. Bereits 327.000 Kinder brauchen private Nachhilfe, das ist ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler in Österreich. Zahlreiche Betroffene werden die anstehenden Sommerferien wieder zum Verbessern ihrer Kenntnisse nützen. Die Schülerhilfe bietet dazu wieder ihre beliebten Ferienkurse an. Für alle, die selber Lernen wollen, gibt es neun hilfreiche Lerntipps. „Wer folgende neun Grundregeln beachtet, kann dafür sorgen, dass das Lernen in den Ferien von den Kindern nicht als Belastung empfunden wird, sondern Freude bereitet“, erklärt Eva-Maria Mischkulnig, Repräsentantin der Schülerhilfe in Österreich.

Quelle: https://www.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/arbeitundsoziales/bildung/327.000_Kinder_brauchen_private_Nachhilfe.html

Neun Lern-Tipps

 

Regierung beschließt einheitliche Herbstferien

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20 von (derzeit noch) 28 EU-Staaten haben sie schon – mit Österreich werden es nun 21: Die Regierung wird ab dem Schuljahr 2020 Herbstferien für alle Schulen beschließen.Weil dafür schulautonome Tage verwendet werden, kommt es zu keiner Ausweitung bestehender Ferien oder der schulfreien Tage, verspricht die Regierung.

Ab 2020 werden einheitliche Herbstferien in der Zeit von 27. 10. bis 31. 10. festgelegt. Dafür sollen schulautonome Tage „kassiert“ werden – die genaue Anzahl der dafür eingesetzten schulautonomen Tage hängt davon ab, auf welchen Wochentag der 26. Oktober (Nationalfeiertag) fällt.

Dafür werden die Dienstage jeweils nach Ostern und Pfingsten nicht mehr schulfrei sein.

Nur in diesem Jahr 2019 soll eine Übergangsregelung ermöglicht werden: Die Bildungsdirektionen (Ex-Landesschulräte) können einheitliche Herbstferien vorschreiben. Der 26. Oktober fällt 2019 allerdings auf einen Samstag, der 31. Oktober (Ende der Herbstferien) auf einen Donnerstag.

Im kommenden Jahr fällt der 26. Oktober auf einen Montag, die Herbstferien werden also die ganze letzte Oktoberwoche andauern.

Quelle: https://kurier.at/politik/inland/herbstferien-zum-verschnaufen-sind-jetzt-fix/400409696

ghjjlBildquelle: APA

Babypaket des Familienverbands

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Der Vorarlberger Familienverband ist der größte Interessensvertreter für Familien in Vorarlberg. Um unsere Reichweite zu erhöhen und den vielen Familien im Land unsere Vorteile näher zu bringen, sind wir derzeit auf Tour durch ganz Vorarlberg unterwegs, um unser Babypaket vorzustellen.

Das Babypaket des Vorarlberger Familienverbands soll an alle Neugeboren in ganz Vorarlberg gehen. Es beinhaltet zum einen ein Kirschkernkissen und zum anderen eine Gratis-Mitgliedschaft beim Vorarlberger Familienverband für ein Jahr. Nun versuchen wir unsere Idee den Gemeindevertreter des Landes zu präsentieren, dass in Zukunft in jeder Gemeinde unser Babypaket eingeführt wird.

Durch das Babypaket werden wir viele Familien ansprechen, welche die Vorteile des Familienverbands noch nicht in Anspruch nehmen. Wir erhoffen uns damit, dass zahlreiche Familien auch nach dem Ablauf der Gratis-Mitgliedschaft uns erhalten bleiben und somit der Familienverband weiter wachsen kann.

Kindergeld für “Noteltern” erst ab drei Monaten der Betreuung?

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Zukünftig sollen Krisenpflegeeltern erst dann Kinderbetreuungsgeld bekommen, wenn sie das Kind mindestens drei Monate durchgehend betreuen. Das Thema hatte vergangenes Jahr für Aufregung gesorgt, weil nach einem Entscheid des Oberlandesgerichtes Graz einer “Krisenpflegefamilie”, die ein Kind kürzer als 91 Tage bei sich hat, kein Kindergeld zusteht. Und das, obwohl der Oberste Gerichtshof (OGH) 2013 solchen Noteltern das Kindergeld sehr wohl zugesprochen hatte. Die Opposition hingegen fordert, dass diese Familien sofort Kindergeld bekommen sollen.

Familienministerin Bogner-Strauß hatte noch Ende September im Radio gemeint, dass es um rund 50 Fälle pro Jahr gehe: “Und die werden auch in Zukunft ein Kinderbetreuungsgeld bekommen, selbst wenn sie die Kinder nicht drei Monate haben”, versprach sie damals.

Laut dem nunmehrigen Antrag von ÖVP und FPÖ, der laut der Liste sofort für den Familienausschuss am Donnerstag angekündigt wurde, heißt es allerdings: “Eine Krisenpflegeperson hat (…) Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld für dieses Krisenpflegekind, sofern sie es mindestens 91 Tage durchgehend in einer Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft betreut.” In der Regel seien “Krisenpflegekinder” den vermittelnden Stellen zufolge aber nur sechs bis acht Wochen bei ihren “Noteltern”, so Daniela Holzinger von der Liste Jetzt, es würden so also viele um das Kindergeld umfallen.

Der vorgelegte Antrag sei dementsprechend “keine Lösung”, kritisiert Holzinger. Die Liste Jetzt pocht darauf, dass Krisenpflegeeltern unabhängig von der Dauer vom ersten Tag an Kindergeld bekommen, wenn sie sich bereit erklären, sich um ein Kind in einer Notsituation zu kümmern, wie Holzinger betont.

Quelle: https://diepresse.com/home/innenpolitik/5570572/Kindergeld-fuer-Noteltern-erst-ab-drei-Monaten-der-Betreuung vom 30.01.2019

Informationen zum Kindergeld

 

“Gender Gap” – Vereinbarkeit ist eine Fiktion

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In unserer Männerkultur zahlen Frauen im Job drauf, wenn sie Kinder kriegen. Wir wissen es seit so vielen Jahren. Frauen, die Kinder wollen und einen guten Job machen, haben ein Problem. Wir haben in der öffentlichen Diskussion auch grauenvolle Bezeichnungen dafür, etwa “Karrierekiller Kind”. Jetzt zeigen die faktischen Belege, was die Wirklichkeit in Österreich ist: kurzfristig 80 Prozent weniger Einkommen für junge Mütter. Nach zehn Jahren hat sich das Minus auf rund 50 Prozent verfestigt, wie ein internationales Forscherteam aktuell nachweist.

Wir wissen, wie es ist, und wir wissen, warum es so ist. Karrierenforscher Guido Strunk hat es klar formuliert, als er schon vor zehn Jahren an der Wiener Wirtschaftsuni seine Studien über die Berufswege von Absolventinnen unter dem Titel “Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen” vorlegte. Quintessenz: selbe Ausbildung, selbes Joblevel wie die Männer, keine Unterbrechungszeiten – sehr bald klafft ein jährlicher Gehaltsgap in Höhe eines Kleinwagenpreises.

Richtig zur Sache geht es für Frauen aber dann erst mit Kindern. An diesem Punkt im Leben – rund um 30 bis 35 Jahre – brechen die Berufsbiografien von Frauen, die selbstständig und selbstgestaltend einen guten Job machen wollen. Nennen wir es weiter: Karriere. Dann geht der Gutteil der Investments, der Anstrengung verloren. Zuerst kommt der Teilzeitzwang. (Klar, wenn fast 50 Prozent der erwerbstätigen Frauen in Österreich in Teilzeit arbeiten, dann schlägt das auf die Einkommensstatistik.) Dann folgt sehr oft die Teilzeitfalle. Oder der berufliche Rückschritt, ein Arbeiten in Dequalifikation. Damit sind wir in der Periode minus 50 Prozent Einkommen. Was das für das Auskommen im Alter bedeutet, ist schon klar – aber was soll Frau tun?

Präsenzkultur

Mit der männlich geprägten Präsenzkultur, mit Besprechungen irgendwann, mit Netzwerkinvestments ist nicht mehr mitzuhalten. Dem täglichen Kampf, es genauso gut zu können, geht die Energie aus. Diese Frauen sind leicht abzuhängen – ein “hormonelles Problem”, würde Mann gerne sagen. Er denkt es sich.

Fortschreitende Digitalisierung, weitere Beschleunigung und zunehmendes Ad-hoc-Arbeiten (Gig-Economy) befördern aktuell das Wegdrängen von Müttern. Der Ausbau qualitätsvoller Kinderbetreuung ist eine gute, wichtige Gegenkraft. Aber nicht das Gegengift. Gib deine Kinder halt in Betreuung! “Wegmanagen” ist nicht Vereinbarkeit. Diese benötigt Gleichstellungskultur und Wahlfreiheit für alle. Sonst bleibt nur die Vereinbarkeitslüge.

Dass alles individuell unter einen Hut zu kriegen aber weiter Frauenthema ist, zeigt die aktuelle Studie sehr klar. Schlimm fällt der Befund für Unternehmen und ihre Dominanzkulturen aus. Zuerst offenbar nach wie vor die Angst, “die könnt’ ja schwanger werden”, daher sachte, sachte mit der Beförderung. Dann “Dein Kind ist dein Problem”. Kein Wunder, dass Firmen klagen, dass ihnen die Frauen an bestimmten Punkten aussteigen. Und zwar dort, wo Vereinbarkeit ein Frauen- statt ein Managementthema ist. Dabei kommt jetzt auf die Wirtschaft in der alternden Gesellschaft noch das riesige Pflegethema dazu.

Es ist doch sonnenklar, was gegen den Fachkräftemangel zu tun ist. Und was passiert, wenn alte Machtstrukturen in neue Zeiten brutal weiterzementiert werden. Gut ausgebildete junge Generationen heuern ohne Work-Life-Balance erst gar nicht an. Sehr, sehr schlecht für die Zukunft.

Quelle: https://derstandard.at/2000096987803/Vereinbarkeit-ist-eine-Fiktion vom 25.01.2019

Analyse Verdienstunterschiede